Wie ich einer Klientin ein Buch empfohlen habe – und selbst hängengeblieben bin
Zitat von Dein Coach am Juli 13, 2026, 10:10 p.m. UhrHatte letzte Woche eine Coaching-Session, in der eine Klientin stundenlang über Ziele und Erfolg reden konnte, aber komplett dicht machte, sobald ihre eigenen Preise oder ihr Kontostand zur Sprache kamen. Kenn ich ehrlich gesagt auch von mir selbst – das Geld-Thema wird im Coaching-Alltag gern übergangen, als würde es zur eigenen Entwicklung irgendwie nicht dazugehören.
Am Abend hab ich ihr trotzdem was rausgesucht: ein Buch von Bodo Schäfer, „Der Weg zur finanziellen Freiheit“. Kennt vermutlich nicht jeder hier, deshalb kurz zur Einordnung: SPIEGEL-Bestseller mit einer verkauften Auflage im zweistelligen Millionenbereich, seit 1998 in über zwanzig Sprachen erschienen.
Das gedruckte Buch selbst kostet nichts, nur für den Versand wird eine kleine Pauschale fällig. Ein Abonnement steckt nicht dahinter, und auch später kommt nichts hinterhergeschickt.
Digital ist sofort alles da. Das E-Book hat 280 Seiten, das Hörbuch läuft etwas über sieben Stunden, beide lassen sich laden, kaum dass die Bestellung raus ist – das gedruckte Buch braucht dagegen noch ein paar Tage auf dem Postweg.
Vom Aufbau her steht am Anfang die eigene Beziehung zu Geld, warum man spart oder eben nicht. Im zweiten Teil wird es dann handfest – mehr verdienen, gezielter mit Ausgaben umgehen, wie ein Einstieg in die Geldanlage aussehen kann, und ein längerfristiger Plan, an dessen Ende finanzielle Freiheit stehen soll. Ein Selbstläufer wird daraus trotzdem nicht: wer liest und danach nichts verändert, bei dem ändert sich auch am Konto nichts. Wer reinschauen mag, hier ist die Aktion dazu.
Sprecht ihr das Geld-Thema eigentlich aktiv mit euren Klienten an, oder überlasst ihr das lieber den Finanzberatern?
Hatte letzte Woche eine Coaching-Session, in der eine Klientin stundenlang über Ziele und Erfolg reden konnte, aber komplett dicht machte, sobald ihre eigenen Preise oder ihr Kontostand zur Sprache kamen. Kenn ich ehrlich gesagt auch von mir selbst – das Geld-Thema wird im Coaching-Alltag gern übergangen, als würde es zur eigenen Entwicklung irgendwie nicht dazugehören.
Am Abend hab ich ihr trotzdem was rausgesucht: ein Buch von Bodo Schäfer, „Der Weg zur finanziellen Freiheit“. Kennt vermutlich nicht jeder hier, deshalb kurz zur Einordnung: SPIEGEL-Bestseller mit einer verkauften Auflage im zweistelligen Millionenbereich, seit 1998 in über zwanzig Sprachen erschienen.
Das gedruckte Buch selbst kostet nichts, nur für den Versand wird eine kleine Pauschale fällig. Ein Abonnement steckt nicht dahinter, und auch später kommt nichts hinterhergeschickt.
Digital ist sofort alles da. Das E-Book hat 280 Seiten, das Hörbuch läuft etwas über sieben Stunden, beide lassen sich laden, kaum dass die Bestellung raus ist – das gedruckte Buch braucht dagegen noch ein paar Tage auf dem Postweg.
Vom Aufbau her steht am Anfang die eigene Beziehung zu Geld, warum man spart oder eben nicht. Im zweiten Teil wird es dann handfest – mehr verdienen, gezielter mit Ausgaben umgehen, wie ein Einstieg in die Geldanlage aussehen kann, und ein längerfristiger Plan, an dessen Ende finanzielle Freiheit stehen soll. Ein Selbstläufer wird daraus trotzdem nicht: wer liest und danach nichts verändert, bei dem ändert sich auch am Konto nichts. Wer reinschauen mag, hier ist die Aktion dazu.
Sprecht ihr das Geld-Thema eigentlich aktiv mit euren Klienten an, oder überlasst ihr das lieber den Finanzberatern?
