Kurze Leseempfehlung für Kollegen: „Ich kann das.“ von Bodo Schäfer
Zitat von Dein Coach am Juli 15, 2026, 6:20 a.m. UhrKurzer, sachlicher Hinweis für alle, die in der Klientenarbeit öfter mit Selbstwert- und Selbstvertrauensthemen zu tun haben und ab und zu nach Lesetipps für den Einstieg suchen: „Ich kann das.“ von Bodo Schäfer, 200 Seiten, Spiegel-Bestseller, erschienen 2021.
Kein E-Book, ein echtes gedrucktes Buch.
Karl lebt lange so, wie es andere von ihm erwarten, bis ihm jemand begegnet, der beruflich mit Selbstvertrauensarbeit zu tun hat. Roter Faden sind drei Fragen – „Wer bin ich?“, „Bin ich liebenswert?“, „Kann ich das?“ – dazu acht Themenblöcke mit praktischen Übungen. Für die eigene Praxis eignet sich das eher als Gesprächsanlass denn als fertiges Arbeitsmaterial, wobei sich einzelne Übungen durchaus als Hausaufgabe zwischen zwei Sitzungen eignen.
Der Vollständigkeit halber: Die Geschichte um Karl ist Buchinhalt, keine Garantie, dass sich nach der Lektüre automatisch etwas verändert oder gar therapeutische Arbeit ersetzt. Als niedrigschwelliger Impuls für erste Gespräche über Selbstwert mit Klienten finde ich es trotzdem brauchbar.
Aktuell gibt es das gedruckte Buch kostenlos, es fällt lediglich die Versandkostenpauschale an, Lieferung laut Anbieter innerhalb von etwa 3 bis 7 Werktagen. Für alle, die selbst reinschauen oder es später mal an Klienten weiterreichen wollen: Hier entlang zum Buch.
Nutzt ihr in eurer Arbeit auch gezielt Bücher als Einstieg in bestimmte Themen, oder setzt ihr eher auf eigenes Material?
Kurzer, sachlicher Hinweis für alle, die in der Klientenarbeit öfter mit Selbstwert- und Selbstvertrauensthemen zu tun haben und ab und zu nach Lesetipps für den Einstieg suchen: „Ich kann das.“ von Bodo Schäfer, 200 Seiten, Spiegel-Bestseller, erschienen 2021.
Kein E-Book, ein echtes gedrucktes Buch.
Karl lebt lange so, wie es andere von ihm erwarten, bis ihm jemand begegnet, der beruflich mit Selbstvertrauensarbeit zu tun hat. Roter Faden sind drei Fragen – „Wer bin ich?“, „Bin ich liebenswert?“, „Kann ich das?“ – dazu acht Themenblöcke mit praktischen Übungen. Für die eigene Praxis eignet sich das eher als Gesprächsanlass denn als fertiges Arbeitsmaterial, wobei sich einzelne Übungen durchaus als Hausaufgabe zwischen zwei Sitzungen eignen.
Der Vollständigkeit halber: Die Geschichte um Karl ist Buchinhalt, keine Garantie, dass sich nach der Lektüre automatisch etwas verändert oder gar therapeutische Arbeit ersetzt. Als niedrigschwelliger Impuls für erste Gespräche über Selbstwert mit Klienten finde ich es trotzdem brauchbar.
Aktuell gibt es das gedruckte Buch kostenlos, es fällt lediglich die Versandkostenpauschale an, Lieferung laut Anbieter innerhalb von etwa 3 bis 7 Werktagen. Für alle, die selbst reinschauen oder es später mal an Klienten weiterreichen wollen: Hier entlang zum Buch.
Nutzt ihr in eurer Arbeit auch gezielt Bücher als Einstieg in bestimmte Themen, oder setzt ihr eher auf eigenes Material?
