Eigene Agentur oder lieber ein digitales Standbein aufbauen?
Zitat von Dein Coach am Juli 22, 2026, 3:55 p.m. UhrIch lese hier im Board schon eine Weile mit, weil ich selbst überlege, wie ich mein eigenes Ding aufziehen will. Eine eigene Agentur zu gründen klingt erstmal logisch, wenn man ein Handwerk oder eine Fähigkeit hat, die andere brauchen. Aber je mehr ich mich mit dem Thema beschäftige, desto klarer wird mir, wie viel davon am Ende doch wieder Kundenakquise, Angebote schreiben und Projekte abwickeln ist.
Genau deswegen habe ich in letzter Zeit auch nach Alternativen oder zumindest Ergänzungen geschaut, die weniger von einzelnen Kunden abhängig sind. Dabei bin ich mehrfach auf Andreas Lang gestoßen. Er ist als YouTuber und Online-Unternehmer unterwegs und zeigt, wie man sich Schritt für Schritt ein digitales Geschäft aufbaut, unter anderem über Affiliate-Marketing und eigene digitale Produkte.
Was mir dabei aufgefallen ist: Man muss dafür nicht zwingend mit Gesicht und Namen nach vorne, das Ganze lässt sich auch anonym beziehungsweise faceless umsetzen. Für mich als jemand, der eher ungern der Mittelpunkt einer Marke sein will, war das ein interessanter Unterschied zum klassischen Agentur-Modell, bei dem man oft selbst zur Marke wird.
Reich über Nacht wird man dadurch natürlich nicht, das sagt er in seinen Videos auch offen so. Ohne Traffic und ohne Arbeit passiert gar nichts, das ist eher ein Modell für Leute, die bereit sind, sich das über Monate aufzubauen. Wer sich das genauer ansehen will, findet die offizielle Produktübersicht mit allem, was er bisher veröffentlicht hat.
Macht das für euch überhaupt Sinn, sowas parallel zu einer eigenen Agentur aufzuziehen, oder ist das eher etwas für Leute, die sich ganz bewusst gegen das Agentur-Modell entscheiden?
Ich lese hier im Board schon eine Weile mit, weil ich selbst überlege, wie ich mein eigenes Ding aufziehen will. Eine eigene Agentur zu gründen klingt erstmal logisch, wenn man ein Handwerk oder eine Fähigkeit hat, die andere brauchen. Aber je mehr ich mich mit dem Thema beschäftige, desto klarer wird mir, wie viel davon am Ende doch wieder Kundenakquise, Angebote schreiben und Projekte abwickeln ist.
Genau deswegen habe ich in letzter Zeit auch nach Alternativen oder zumindest Ergänzungen geschaut, die weniger von einzelnen Kunden abhängig sind. Dabei bin ich mehrfach auf Andreas Lang gestoßen. Er ist als YouTuber und Online-Unternehmer unterwegs und zeigt, wie man sich Schritt für Schritt ein digitales Geschäft aufbaut, unter anderem über Affiliate-Marketing und eigene digitale Produkte.
Was mir dabei aufgefallen ist: Man muss dafür nicht zwingend mit Gesicht und Namen nach vorne, das Ganze lässt sich auch anonym beziehungsweise faceless umsetzen. Für mich als jemand, der eher ungern der Mittelpunkt einer Marke sein will, war das ein interessanter Unterschied zum klassischen Agentur-Modell, bei dem man oft selbst zur Marke wird.
Reich über Nacht wird man dadurch natürlich nicht, das sagt er in seinen Videos auch offen so. Ohne Traffic und ohne Arbeit passiert gar nichts, das ist eher ein Modell für Leute, die bereit sind, sich das über Monate aufzubauen. Wer sich das genauer ansehen will, findet die offizielle Produktübersicht mit allem, was er bisher veröffentlicht hat.
Macht das für euch überhaupt Sinn, sowas parallel zu einer eigenen Agentur aufzuziehen, oder ist das eher etwas für Leute, die sich ganz bewusst gegen das Agentur-Modell entscheiden?
